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Über uns: Märchenscheune im Monbijoupark

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  • Theater an der Museumsinsel
    Sie finden uns im Monbijou-Park gegenüber vom Bode-Museum.

Märchenscheune im Theater an der Museumsinsel

Die Märchenscheune ist die Winterbühne des Theaters an der Museumsinsel im Monbijou-Park in Berlin. Traditionell kommen zur Advents- und Weihnachtszeit Märchen zur Aufführung. › Repertoire
Betreiberin ist die Anfang 2019 gegründete gemeinnützige Organisation „Theater an der Museumsinsel Berlin gGmbH“.

Das Theater an der Museumsinsel startete bereits im Frühjahr in die Sommerspielzeit 2019. Den Neustart ermöglicht hat das Engagement von Vertreter*innen der Bezirksverordnetenversammlung Mitte, des Bezirksamt Mitte sowie der Humboldt-Universität zu Berlin als Eignerin der Bunkerfläche.

Betreiber-Kollektiv

Neue Betreiberin des Theaters im Monbijou-Park ist seit April 2019 die gemeinnützige „Theater an der Museumsinsel gGmbH“. Dahinter steckt ein Kollektiv, dessen Kern an diesem Ort bereits seit mehreren Jahren baut, organisiert, inszeniert, tanzt und feiert – darunter federführend:

Maurici Farré, Regisseur und Dramaturg

Zur Person

Matthias Horn, Schauspieler und Regisseur

Zur Person

Konzept

Auf dem Monbijou-Areal, wo seit der Jahrtausendwende wieder Theater gespielt wird, lebt das Theater an der Museumsinsel das Konzept eines neuen Volkstheaters völlig neuartig. Werke von Shakespeare, Goldoni, Schiller und Goethe werden von allen Korsagen befreit und wieder raus aus den bildungsbürgerlichen „Höfen“ auf die Straße gebracht.

Neben dem bewährten Repertoire sind Kunst, Kultur und Begegnung möglich.

Theater-Beirat

  • Katharina Kaschny
    BA Mitte von Berlin, Leiterin der Musikschule „Fanny Hensel“
  • Dr. Ute Müller-Tischler
    BA Mitte von Berlin, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur
  • Dr. Florian Leitner
    Humboldt-Universität zu berlin, Institut für Musik- und Medienwissenschaften
  • PD Dr. Michael Niedermeier
    Arbeitsstellenleiter Goethe-Wörterbuch, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Historisches

Das Monbijou-Areal im Herzen Berlins hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Ab Anfang des 19. Jahrhunderts rückt das Schloss Monbijou durch den Auf- und Ausbau der Museumsinsel als das größte Kunst- und Kulturareal Preußens von der Peripherie einer Sommerresidenz ins kulturelle Zentrum der preußischen Hauptstadt.

Im zweiten Weltkrieg wird das Schloss Monbijou und sein Garten durch Bomben zerstört. Die Schlossruine wird 1959 abgerissen. Für kulturelle Veranstaltungen gibt es lange Zeit keinen Raum mehr.

Um die Jahrtausendwende spielt das erste Mal eine Gruppe freier Schauspieler unter freiem Himmel Stücke von Shakespeare. Was anfangs klein anfing, entwickelt sich zu einem einzigartigen Theater im Monbijoupark.